| norman heimbrodt architekt |
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Architektur mit dem PLUS für Lebensqualität |
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"Es genügt eben nicht, dass Technik gut funktioniert. Sie muss auch in die Welt passen." Gero von Randow, dt. Wissenschafts-Journalist Mit wenigen Eingaben umfangreiche Kostenauswirkungen simulieren zu können - das zeichnet den auf der BAU 2009 von Schiedel vorgestellten ersten Multi-Heizkonzept Rechner aus. Hier steht Ihnen unter www.energiecomforthaus.de auch ein Hausoptimierer zur Verfügung. Sie können anhand ausgewählter 81fünf Haustypen ein Gebäude Ihrer Wahl kreativ weiter bearbeiten und energetisch optimieren. Verschiedene Elemente, wie beispielsweise Haustechnik und Temperatureinstellungen, können frei gewählt und ausprobiert werden. Ein Feedback zum Entwurf wird vom Hausoptimierer anhand einer Wirtschaftlichkeitsberechnung simultan erstellt. Die Weiterentwicklung der DECT-Technologie - längst überfällig! Heute findet sich in fast jedem Haushalt eines der komfortablen Schnurlostelefone mit DECT-Technologie (Digital Enhanced Cordless Telecommunication). Die Basisstationen dieser Telefone strahlen konzeptbedingt permanent gepulste elektromagnetische Wellen aus, um den Kontakt zum mobilen Handyteil aufrecht zu erhalten. Obwohl die lntensität dieser Strahlung die gültigen Grenzwerte deutlich unterschreitet, ist ihre Wirkung unter Fachleuten heftig umstritten. Vielfach wird die Tag und Nacht anhaltende Dauer-Bestrahlung als Auslöser für Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen gesehen und gar als Risikofaktor für Gesundheitsstörungen wie Hyperaktivität bei Kindern, Tinnitus oder Bluthochdruck vermutet. Dabei ist diese Dauerstrahlung keineswegs notwendig! Bei Telefonaten in der Nähe der Basisstation braucht es oft nur ein Tausendstel der Sende-Energie für eine einwandfreie Übertragung. Aber auch aus Energiespar-Gründen sollte die Strahlungsintensität situationsabhängig regelbar sein - so wie bei dem Schnurlostelefon von Orchid! (Erhältlich bei MEMO) Quelle: memo Katalog 2008 . www.memo.de LED - die Lichtquelle der Zukunft! Neueste LED-Typen erzielen heute im Labor bereits eine höhere Lichtausbeite als Leuchtstoffröhren. Die Ergie-Effizienz der derzeit im Markt verfügbaren und durch eine akzeptable Farbwiedergabe (CRI > 75) und Lebensdauer für die Beleuchtung geeigneten LED-Strahler liegen jedoch noch deutlich unter dem Niveau von Energiesparlampen. LEDs mit den Lichtfarben tageslichtweiß oder neutralweis erreichen höhere Lichtstärken als solche in Warmton. LED-Strahler fallen am Ende ihrer Lebensdauer nicht einfach aus, sondern verlieren kontinuierlich an Helligkeit, weswegen auch pauschal eine Lebensdauer von bis zu 100 000 Stunden genannt wird. Die nutzbare Lebensdauer derzeit angebotener LED-Strahler liegt zwischen 20 000 (High-Power-LEDs) und 50 000 Stunden (Standard-LEDs). Viele preiswerte LED-Produkte strahlen nach dieser Brenndauer bereits weniger als 50 % der ursprünglichen Lichtmenge ab. Die durch falsche Anpassung oder zur Erhöhung der Helligkeit nicht selten praktizierte Übersteuerung von LEDs verkürzt die nutzbare Lebensdauer noch stärker. Ein Vergleich der Energie-Effizienz verschiedener Lichtquellen:
Wir empfehlen LEDs daher derzeit vor allem als langlebige und energiesparende Alternative zu Halogenstrahlern. Quelle: memo Katalog 2008 . www.memo.de EIB European - Installation - Bus In der herkömmlichen Gebäudetechnik werden die einzelnen Anlageteile (sog. Gewerke) wie Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Alarmanlage etc. separat geplant und mit verschiedenen Systemen ausgeführt. Bei Zuname von Funktionalität und Komfort wird diese konventionelle Gebäudetechnik aufwändig, unübersichtlich und teuer. Eine Verbindung zwischen den Gewerken, z.B. für eine gemeinsame Bedienung, ist nur mit großem technischem Aufwand möglich. EIB wurde als ein System entwickelt, das für alle wichtigen Anlagen in der Gebäudetechnik eingesetzt werden kann. Damit können die einzelnen Gewerke gemeinsam ("integral") geplant und ausgeführt werden. Jeder Hersteller hält sich an die definierte Norm, so das sich alle Geräte gegenseitig verstehen. Dies vereinfacht die Planung und Ausführung und ermöglicht ohne Zusatzaufwand eine viel höhere Funktionalität und mehr Komfort. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudetechnik in Europa zum Verband EIBA zusammengeschlossen und das System durch Schulung der Installateure breit verankert. Das EIB-System besteht aus:
- Sensoren (z.B.
Taster, Windmesser), - Aktoren (z.B. Schaltrelais für Licht, Jalousien), welche die empfangenen Telegramme in Aktionen umsetzen
- Einer
Busleitung, die alle Sensoren und Aktoren für den
Telegrammverkehr miteinander verbindet Zuluft für Kamin und Kachelofen Beachten Sie bei der Planung ihres Bauvorhabens, dass die heutigen Effizienzhäuser bei einer Holzfeuerungsstätte (Kachelofen oder Kamin) eine separate Verbrennungsluftzuführung benötigt. Dieser Luftschacht sollte mind. 125 mm bzw. ab 3 Meter Länge 150 bis 180 mm Durchmesser haben. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister. |