Hallo Herr Heimbrodt,

 

da ich nicht den geringsten Dunst habe, wie man ein Referenzschreiben verfasst, welcher Stil dafür festgelegt ist und was das wichtigste daran ist, habe ich hier meine Eindrücke von unserer Zusammenarbeit in Stichpunkten zu Papier gebracht, so als würde ich jemandem von unseren gemeinsamen Projekten erzählen.

 

 

 

Vielleicht stellen Sie sich auch die Frage: „Für was braucht man eigentlich einen Architekten?“

Mein Mann und ich waren uns sicher, wir wissen doch genau was wir gerne hätten - Ein schönes Haus halt!

  

Erstaunlich!

 

Zitat Norman Heimbrodt: (oder so ähnlich - Keine Haftung für falsche Zitate)

„Um für andere Menschen ein Haus zu planen, muß man die Lebensgewohnheiten und -vorstellungen der zukünftigen Bewohner kennen!“

So lautete eine der ersten Fragen, von Norman Heimbrodt an uns Bauherren: Was wollen Sie in Ihrem Haus machen, was soll „es können“? Sie können sich die spannende Denkpause wohl vorstellen. Was will er denn jetzt hören?

Die ersten Fragen, die Norman Heimbrodt an uns stellte, schienen mir mehr zum Fachgebiet eines Psychologen zu gehören, als zum dem des Architekten. Wir waren erstaunt, doch haben wir schnell verstanden, dass es Sinn macht, ein Haus nach den Bedürfnissen der Bewohner zu planen, damit es „auch wirklich alles kann, was man von ihm erwartet“.

So erfuhren mein Mann und ich einiges über unsere eigenen Vorstellungen von wohnen und vor allem von Leben in und mit einem Haus. Und wir mussten feststellen, dass diese Vorstellungen nicht grade zu 100% Deckungsgleich waren, wenn ich jetzt den fertigen Plan unseres Hauses sehe, hat mancher Winkel eine perfekte Mischung aus zwei Meinungen und auch das haben wir gelernt, kann ein Architekt der es beherrscht Harmonien aus zwei Meinungen zu bilden.

Und es war nicht das letzte mal, dass uns Herr Heimbrodt verblüffte, das z.B. die Ernähungsgewohnheiten bei der Küchenplanung eine wichtige Rolle spielen oder bei der Gartenplanung wichtig ist, ob man Gartenarbeit als Entspannungspause sieht oder doch eher als ungeliebte Mehrarbeit.

Tja, und dafür braucht man dann einen Architekten der sich die Mühe macht die Bewohner und Ihre Lebensumstände kennen zulernen.

 

Beruhigend:

 

Das was man für die eigentliche Arbeit eines Architekten hält, wie Statik, Bauamt…, Werk… Baustoffberatung und eben Planen, zeichnen zu Papier bringen wird für einen Laien wie mich erst dann „beruhigend einfach“ wenn es jemand beherrscht mit einer perspektivischen Schnellzeichnung, das soeben Besprochene sichtbar zu machen und somit als Gesprächsgrundlage nutzen zu können ohne eine CAD Zeichnung abzuwarten. Wir wussten dieses Talent, was wohl weit über das Architekturstudium des Herrn Heimbrodt hinausgeht, als etwas sehr beruhigendes zu schätzen. Wenn jederzeit alle Beteiligten vom gleichen sprechen gibt es auch keine Missverständnisse bei der Ausführung.

 

Faszinierend:

 

Faszinierend sind immer wieder die kreativen Lösungen, die von Herrn Heimbrodt gefunden werden, nicht nur wenn es darum geht das Budget nicht überzustrapazieren. Nicht selten gefielen uns die abgespeckten Lösungen besser als das „Original“.

Geld zu sparen, um Raum zu schaffen für echte Highlights, dass macht Spaß.

 

Entspannend:

 

Wer sich einmal mit Feng Shui befasst hat, hält es für eine der wichtigsten Dinge die man beim Bauen eines Hauses berücksichtigen sollte um sich wirklich wohl zu fühlen. Schon bei unserem gemeinsamen Projekt Feng Shui Gestaltung im Galileo konnten wir auf Herrn Heimbrodt und seine Lösungen für echte Problemecken bauen. So ist uns dieses Thema in den eigenen vier Wänden noch viel wichtiger geworden und …

 

 

So hier mach ich erst mal Pause, vielleicht geben Sie mir erst ein Feedback,  ob Sie mit dieser Art Text etwas anfangen können.

Wenn es so gar nichts ist, müsste ich mal eine Vorlage haben, von einem Referenzschreiben.

 

Viele Grüße

 

Anne Raab

Hersfelder Straße 33

36088 Hünfeld

06652-71434