norman heimbrodt architekt

Architektur mit dem PLUS für Lebensqualität

Projekte

Leistungen

Büro

Informationen

Kontakt

Impressum

   
   
   
   
   
   
   
   
   

"Man muss sehr wach sein, um gut träumen zu können. Auch für ein Luftschloss kommt es auf den Architekten an." Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller *1924

 

Holzarten und ihre Wirkung auf den Menschen

 

nach Salocher: "Enertree", 1996,

http://www.proholz.at/wald_holz/mythen.htm

und Thoma: "... und du begleitest mich", 1999

 

 

Salocher

Thoma

Ahorn

Unsterblichkeit

 

Besinnung, Ruhe

Menschen, die durch ihr Lebenstempo überhitzt, oder durch ein furchtbares Erlebnis gestreßt und geschockt sind, finden beim hellen Ahornholz ihre Ruhe, den klaren Kopf und die Übersicht zur sinnvollen Ordnung des Tagesablaufes wieder.

Apfel

 

Steht in allen euro-asiatischen Kulturen für Leben, Liebe und Fruchtbarkeit.

Die reine, vollkommene Harmonie des Apfels hilft allen Menschen, deren Körper, Geist und Seele auseinandergedriftet sind, die innere Harmonie zurückzugewinnen.

Birke

Weibliche Schönheit, tut was sie will

In Nord- und Osteuropa Baum der Liebe, des Lebens und des Glücks.

Die Birke ist für die meisten Menschen der Baum des luftigen, leichten, fröhlichen Lebensgefühls. Regt die Phantasie an, unterstützt Lebensvisionen, manchmal auch melancholisch.

Birne

 

Holzbirnen galten einst als Wohnstätten von Dämonen und Hexen, welche die Baumrinde für die schwarze Magie benutzten. Sie dienten im Mittelalter als Liebesorakel, wobei junge Männer den Apfelbaum und junge Mädchen den Birnbaum befragten. Der Birnbaum ist stark im Volksglauben verankert.

Der Birnbaum stärkt sensible und verletzbare Menschen. Er ist ein Baum, der Genuss mit Maß und Ziel, mit Überblick verbindet und Gemütlichkeit ausstrahlt.

Buche

Rückzug, Gottes-anbindung, Meditation

Ihr wurde einst die Fähigkeit der Vorhersage zugesprochen, unter anderem wurde sie zur Prognose des Winterwetters benutzt: Hackt man mit einer Axt Anfang November in den Stamm einer Buche und die Wunde bleibt trocken, ist mit einem strengen Winter zu rechnen. Das germanische Runenalphabet wurde in Buchenstäbe geritzt. Buchstabe - »Stab« senkrechter Hauptstrich der Rune.

Klarheit, Ordnung, Toleranz

Eberesche

 

Bei den keltischen Druiden und in der germanischen Mythologie galt sie als Glücksbringer.

 

Eibe

 

Symbol der Totenruhe, zugleich Symbol des ewigen Lebens wegen der sattgrünen Nadeln; in der germanischen Mythologie Schutzmittel gegen Zauber und böse Geister.

 

Eiche

Gerechtigkeit

Für verschiedene Völker heiliger Baum (heilige Eichen durften nicht umgeschnitten werden), Orakelbaum, Symbol für Standhaftigkeit, Tugend und Wahrheit.

All jene, die in ihrem leben hart arbeiten und viel leisten wollen oder müssen, finden bei der Eiche als Baum und als Holz in der Wohnung eine Tankstelle für Willenskraft, urwüchsige Widerstandskraft gegen alle Lebensstürme und für energiereiche Ausdauer.

Erle

 

 

Frische, Munterkeit und eine leichte, jugendhafte Lebenseinstellung werden uns durch die Erle vermittelt.

Esche

Strahlt nach außen, Fülle

Als Weltenesche »Yggdrasill« birgt sie in der germanischen Edda alle Geschöpfe, auch den Menschen; in ihrer Lebensfülle Symbol des Lebens, der Stärke und der Himmelsnähe; vielfach wird dem Eschenholz heilende Wirkung nachgesagt.

Besonnenheit, Geistesgegenwart, Willenskraft

Fichte

Liebe

Wurde früher als bergender, bewahrender, weiblicher Baum angesehen, der die Fähigkeit besaß, Krankheiten von Menschen zu übernehmen, so dass diese wieder gesund wurden.Hainbuche: Gehörte zu den magischen Hölzern der weisen Frauen des Mittelalters.

Ausgeglichenheit, Harmonie, Geborgenheit, Geistesgegenwart

Heckenrose

 

Aufgrund ihrer vielen zusammen-schließenden Kronblätter brachte man die Rosenblüte auch mit Verschwiegenheit und Geheimhaltung in Verbindung. Unter Papst Hadrian (1522-1523) wurden die Beichtstühle deshalb mit Rosenschnitzer-eien versehen.

 

Kastanie

Freude

 

 

Kiefer

"Ich bin"

Symbol für Langlebigkeit, Ausdauer und Bescheidenheit.

Kiefernholz hilft traurigen, melancholischen und zurückgezogenen Menschen zu guter Laune und Lebensfreude zu kommen. Es ist der Baum, der schwierige Lebensumstände wandelt, zu einem fröhlichen Ende bringt.

Kirsche

 

Die prangenden roten Früchte galten als Attribut der Liebe und Leidenschaft, daher schmähte die Kirche die Frucht als unrein und verboten. Der Kirschbaum wurde früher als dem Mond zugehörig betrachtet. Wer es wagte, bei Vollmond die unter dem blühenden Kirschbaum tanzenden Elfen und Feen zu beobachten, war von Unheil bedroht. Er ist stark im Volksglauben verankert: beispielsweise das erste Badewasser des Neugeborenen schüttet man an einen Kirschbaum, damit das Kind schön werde. Am 4. Dezember, dem Barbaratag, werden nach altem Brauch die Barbarazweige, meist Kirschzweige (aber auch andere Obstzweige) geschnitten. Blüten und Früchte gelten als Heiratsorakel.

Freude, Spaß, Herzlichkeit. Wer sich nicht sorgt, lebt viel leichter.

Lärche

Alles geht leicht, ohne Anstrengung

In einigen Gegenden Schutzbaum des Hauses, gilt als zauberabwehrend.

Wer sich selbst zuwenig zutraut, verhindert den eigenen Erfolg am wirkungsvollsten. Mit Lärchenholz in der Wohnung werden sie flexibler, weltoffener und sie werden immer stärker in sich selbst vertrauen.

Linde

Gemeinschaft, Zusammen-gehörigkeit

War den Slawen, Kelten und Germanen heilig und diente als Gerichts- und Richtbaum, aber auch Baum des Volkes und der Freude (Dorflinde, Tanzbaum) sowie der Mütterlichkeit. Gleichzeitig gilt die Linde als »lignum sacrum« (heiliges Holz), da viele Heiligenstatuen aus ihm geschnitzt wurden.

 

Pappel

 

Einer Legende nach soll das Kreuz Christi aus Pappelholz gewesen sein. Seither zittern ihre Blätter.

 

Tanne

 

Sinnbild für Schönheit, Stärke und Größe, Trägerin des göttlichen Lichtes. Tannenzweige symbolisieren im heidnischen Glauben des Sieg des Lichtes über die Dunkelheit, symbolhafter Weihnachtsbaum, obwohl als Tannenbaum besungen, ist damit auch die Fichte gemeint.

Jeder der sich mit ihr einlässt, erlebt Würde, Harmonie und großzügiges Denken. Sie lehrt uns das Leben mit Gelassenheit, Würde und Muße zu genießen.

Ulme

Kreativität, Kommunikation

Im slawischen Volksglauben gilt die Ulme als antidämonisch, Geräte aus Ulmenholz sollen das Böse fernhalten. Im Altertum standen Ulmen für Tod und Trauer. In der altnordischen Mythologie waren »Ask« (Esche) und »Embala« (Ulme) die Stammeseltern der Menschheit.

 

Walnuss

Abgrenzung

Im alten Griechenland war die Walnuss Speise der Götter, sie galt auch als Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit, nach Augustinus ist sie ein Symbol Christi. Im Volksglauben stark verankert: zB viele Nüsse bringen viele Knaben. Dem Walnussbaum hingegen wurde im Mittelalter zugeschrieben, dass es Unglück brächte.

 

Weide

 

In uralten Mythologien als Symbol der Fruchtbarkeit und Lebenskraft, im Mittelalter Geister- und Hexenbäume, Baum vielfältigen Aberglaubens.

 

Zirbe

 

 

Ausdauer, Geduld, das Ziel niemals aus den Augen verlieren. Das kluge Nachgeben um unverletzt wieder aufzustehen.

Zwetschken

 

Orakelbaum bei Träumen, in manchen Gegenden Heiratsorakel, eignet sich laut Volksglauben zur Übertragung von Krankheiten.