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EIB European - Installation - Bus In der herkömmlichen Gebäudetechnik werden die einzelnen Anlageteile (sog. Gewerke) wie Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Alarmanlage etc. separat geplant und mit verschiedenen Systemen ausgeführt. Bei Zuname von Funktionalität und Komfort wird diese konventionelle Gebäudetechnik aufwändig, unübersichtlich und teuer. Eine Verbindung zwischen den Gewerken, z.B. für eine gemeinsame Bedienung, ist nur mit großem technischem Aufwand möglich. EIB wurde als ein System entwickelt, das für alle wichtigen Anlagen in der Gebäudetechnik eingesetzt werden kann. Damit können die einzelnen Gewerke gemeinsam ("integral") geplant und ausgeführt werden. Jeder Hersteller hält sich an die definierte Norm, so das sich alle Geräte gegenseitig verstehen. Dies vereinfacht die Planung und Ausführung und ermöglicht ohne Zusatzaufwand eine viel höhere Funktionalität und mehr Komfort. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudetechnik in Europa zum Verband EIBA zusammengeschlossen und das System durch Schulung der Installateure breit verankert. Das EIB-System besteht aus:
- Sensoren (z.B. Taster,
Windmesser), - Aktoren (z.B. Schaltrelais für Licht, Jalousien), welche die empfangenen Telegramme in Aktionen umsetzen
- Einer Busleitung, die alle
Sensoren und Aktoren für den Telegrammverkehr miteinander verbindet Weitere Informationen finden Sie unter: |
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Zuluft für Kamin und Kachelofen Beachten Sie bei der Planung ihres Bauvorhabens, dass die heutigen Niedrigenergiehäuser bei einer Holzfeuerungsstätte (Kachelofen oder Kamin) eine separate Verbrennungsluftzuführung benötigt. Dieser Luftschacht sollte mind. 125 mm bzw. ab 3 Meter Länge 150 bis 180 mm Durchmesser haben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister oder unter: |
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Bauhelfer sind versichert Für fast jeden Helfer am Eigenheimbau darf die Bau-Berufsgenossenschaft Beitrag verlangen. Lediglich der Bauherr selbst und sein Lebensgefährte sind davon ausgenommen. So hat das Bundessozialgericht erst jüngst entschieden (Az.: B 2 U 8/01). Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss: Jeder andere Helfer am Bau kostet Beiträge, die sich die gesetzliche Unfallversicherung vom Bauherrn holt. Meist erfahren die Versicherungsträger auf "kurzem Wege" von den Bauantragsbehörden, wenn eine neue Baustelle eingerichtet wird. Die Berufsgenossenschaft schickt dem Bauherrn dann einen Fragebogen, in dem sie wissen will, ob das Haus durch eine Baufirma oder mit Eigenleistungen errichtet wird. Beschäftigt der Bauherr Helfer gegen Entgelt - sei es auch noch so gering - ist die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft ohnehin gesetzlich vorgeschrieben.
Die Beiträge richten sich danach, wie viele Stunden ein Bauhelfer tätig ist, ob er eine Qualifikation im Baugewerbe besitzt und welche Tätigkeiten er verrichtet. Preisunterschiede je nach Qualifikation. Rechnen Sie mit rund 250 Euro Beitrag für einen unentgeltlichen Bauhelfer ohne Qualifikation, der rund 200 Stunden in einer Tätigkeit des Bauhauptgewerbes (Maurer, Zimmermann, Dachdecker) auf Ihrer Baustelle tätig ist. Für die gleiche Stundenleistung eines ungelernten Helfers im Ausbaugewerbe (Maler, Fliesen- und Fußbodenleger, Installateur) müssen Bauherren rund 150 Euro bezahlen. Egal, ob Verwandte, Freunde oder Nachbarn helfen: Sie sind versichert, müssen aber selbst keinen Cent bezahlen. Dies ist Aufgabe des Bauherrn, der in diesem Zusammenhang die gleichen Pflichten wie ein gewerblicher Unternehmer hat. Er muss nicht nur Arbeitsschutzkleidung bereitstellen, sondern auch den Versicherungsbeitrag bezahlen.
Die Berufsgenossenschaft verlangt genaue Buchführung über alle Zwar bezahlt man bis zu insgesamt 39 Stunden für alle Helfer zusammen gar nichts. Doch eine halbe Stunde mehr, und der Bauherr muss von der ersten Stunde an je nach Bundesland zwischen 1,32 Euro und 1,64 Euro pro Stunde für den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz bezahlen.
Zu niedrige Stunden-Angaben lohnen nicht immer. Denn die Berufsgenossenschaft führt anhand von Arbeitsrichtwert-Tabellen Plausibilitätsprüfungen durch und schickt im Zweifel Ermittler auf die Baustelle. Wer beim Schummeln erwischt wird, muss mit Nachzahlungen und 2.500 Euro Bußgeld rechnen. Ein Entkommen aus der Zahlungs-Pflicht gibt es nicht. Selbst eine private Unfall-Police (Gruppenvertrag) befreit nicht von den Einzahlungen in die gesetzliche Unfallkasse. Daher ist der private Unfallzusatzschutz für Bauhelfer überflüssig, sagt die Stiftung Warentest.
Alle Bauherren, die mit öffentlichen Fördermitteln bauen, sind fein |
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Bauleistungs-Versicherung Die Bauleistungs-Versicherung deckt unvorhergesehene Gefahren für Gebäude während der Roh-, Aus- und Umbauphase ab. Neben dem Diebstahl fest eingebauter Teile sind alle Beschädigungen und Zerstörungen an Bauleistungen und Baumaterial versichert. Sie zahlt beispielsweise bei Schäden durch höhere Gewalteinflüsse, durch unbekannte Eigenschaften des Baugrunds oder durch Konstruktions- und Materialfehler. Die Bauleistungs-Versicherung wird einmalig für die Dauer der Bauzeit abgeschlossen. In der Regel wird der Beitrag im Voraus für die gesamte Baudauer gezahlt, im Einzelfall - zum Beispiel bei großen Bauvorhaben - können aber auch Ratenzahlungen vereinbart werden. Bauherren-Haftpflichtversicherung Baustellen sind eine Gefahrenquelle für Fußgänger und den Straßenverkehr. Verantwortlich für die Sicherheit auf dem Baugrundstück und des entstehenden Hauses ist der Bauherr. Bei manchen Versicherungen sind Bauvorhaben bis zu rund 25.000 Euro in der privaten Haftpflicht-Versicherung mit eingeschlossen. Dies kann aber zu wenig sein. Die Haftungs- und Sorgfaltspflicht des Bauherrn erstreckt sich nicht nur auf Schäden, die beispielsweise durch unzureichend gesicherte Baustellen oder herab fallende Teile entstehen. Auch die Auswahl qualifizierten Fachpersonals liegt in seiner Verantwortung. Bei Arbeitsunfällen ist der Haftpflichtige oft schwer zu ermitteln. Auf den Bauherrn können also enorme Ansprüche von Seiten der Sozialversicherungsträger zukommen. Deshalb gewährt die Bauherren-Haftpflichtversicherung zum Teil auch Rechtschutz vor unberechtigten Schadenersatzansprüchen. Die Versicherung übernimmt dann anfallende Anwalts- und Prozesskosten. Siehe hierzu auf weiter unten: Si Ge-Plan - Verantwortung des Bauherren Feuerrohbau-Versicherung Die Feuerrohbau-Versicherung deckt in der Regel Feuerschäden an fertig gestellten Gebäudeteilen und Baumaterialien, die der Bauherr selbst gekauft hat. Der Versicherungsschutz erstreckt sich vom Baubeginn bis zum Einzug. Meist ist dieser Schutz jedoch in der Wohngebäude- oder der Bauleistungs-Versicherung integriert. |
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Vorsicht schlüsselfertig! Der Begriff schlüsselfertiges Bauen ist nirgendwo rechtsverbindlich definiert. Fertighausanbieter und Baufirmen werben oft mit diesem inzwischen gängig gewordenen Ausdruck, ohne transparent zu machen, welche Leistungen sich im Detail dahinter verbergen. "Schlüsselfertig" sagt nichts aus über den Stand des Innenausbaus, und deshalb ist der Preisvergleich so genannter "schlüsselfertiger Angebote" selten aussagekräftig! |
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Abkürzung für "Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan". Ein SiGe-Plan ist nach der aktuellen Baustellenverordnung (Stand 1999) unter gewissen Umständen für ein neues / laufendes Bauvorhaben zu erstellen.
Die Baustellenverordnung (BaustellV) dient der Umsetzung der EG- Weitere Info: |
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Hessische Bauordnung Am 1. Oktober 2002 ist die neue Bauordnung in Hessen in Kraft getreten. Weitere Info: |
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Checkliste zum Richtfest. Termin möglichst am Tag des Richtens (wenn das Dach aufgestellt wird). Evtl. auch am Wochenende, wenn Gäste unter der Woche nicht können.
Mögliche Gäste:
Für den Richtspruch ist folgendes zu beachten.
Für die Feier einen Raum vor Wind und Wetter schützen.
WC organisieren wenn nicht schon vorhanden.
Essen und Getränke: Für ein Richtfest gibt es keine Mindestanforderungen. Das kann ein kleiner Umtrunk im Stehen, mit den zufällig anwesenden Handwerkern sein, aber auch eine Feier mit Buffet und Sekt bis in die Nacht rein. Schauen sie einfach, was ihnen Spaß machen würde. |
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